
Beginnen Sie oben: Sichten Sie die Dachdeckung auf lose Ziegel, poröse Anschlüsse und Moos. Reinigen Sie Dachrinnen, kontrollieren Sie Fallrohre und prüfen Sie Spritzwasserschutz am Sockel. Notieren Sie jedes Detail in Ihrer Checkliste, inklusive Fotos und Datum. Kleine Risse am Putz, beschädigte Abdeckungen oder gelöste Blitzschutzklemmen kosten wenig zu beheben, verhindern aber teure Folgeschäden. Planen Sie Folgetermine gleich ein, solange Motivation und Überblick frisch sind.

Achten Sie auf Dichtungen, Scharniere und Beschläge, damit Sommerhitze draußen bleibt und Frühlingsluft kontrolliert hereinkommt. Ersetzen Sie bröselnde Gummiprofile, schmieren Sie bewegliche Teile und reinigen Sie Lüftungsgitter. In der Checkliste vermerken Sie Spaltmaße, Zuglufttests und Filterwechselintervalle. Ein kurzer Rauchtest mit Räucherstäbchen zeigt Undichtigkeiten. Dokumentieren Sie Verbesserungen, damit Sie im Herbst vergleichen können. So sichern Sie Komfort, senken Energiekosten und erhalten leise, leichtgängige Schließbewegungen.

Leiten Sie Wasser konsequent vom Haus weg: Richten Sie Ablaufkanten, verlängern Sie Fallrohre und lockern Sie verdichteten Boden. Kontrollieren Sie Sprinkler auf Lecks und Sprührichtung, damit Fassade und Keller trocken bleiben. Markieren Sie in der Checkliste Gefälle, Pfützenzonen und nötige Korrekturen. Ein sauberer Kiesstreifen, richtig zugeschnittener Bewuchs und freigelegte Lichtschächte verhindern Feuchteschäden. Planen Sie Mulch, Rindenstreu oder Regenrinne-Reparaturen rechtzeitig, bevor starke Gewitter Ihre Prioritäten durcheinanderbringen.






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